Was ist Synästhesie?

Synästhesie als Krankheit abzustempeln wäre nicht richtig. Die Synästhesie kann man als zusätzliche Leistung des Gehirns betrachten. Diese kann mittlerweile im Kernspintomographen sichtbar und messbar gemacht werden.

Das Hör- und Sehzentrum arbeiten enger zusammen als bei "normalen" Menschen. Arbeiten sozusagen parallel.

Frauen sind häufiger betroffen als Männer (obwohl die berühmtesten Synästhetiker meist Männer sind). Über 160.000 Synästhetiker gibt es in deutschland - zusätzlich eine noch große Dunkelziffer, da viele diese Eigenschaft gar nicht als solche erkennen.

Schwierigkeiten im Alltag

Synästetiker sind im Alltag mit ihren Gefühlen oft alleine - wer möchte sich schon darüber unterhalten, welche Farbe die Lieblingsband hat? Es ist schwer diese differenzierten Gefühle wahrzunehmen aber nicht darüber sprechen zu können.

Wie sind Synästhetiker

Synästhetiker wirken im Alltag oft gelassener als "normale" Menschen. Können besser mehrere Dinge gleichzeitig machen aber werden dann schneller von der Reizüberflutung im Handeln gebremst.

Was sollten nicht-Synästhetiker tun?

Aus den Begabungen von Synästhetikern ist zu lernen, dass wir offener durch das Leben gehen sollten. Dinge nicht überschnell kritisieren oder als falsch und Unfug abstempeln. Sein Sie offen für Neues.